ZU- & UMBAU ST. JOHANN im PG

ZU- & UMBAU ST. JOHANN im PG

© Margherita Spiluttini
© raum-werk-stadt
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Die ehemalige Poststation aus dem 18. Jahrhundert wird im Erdgeschoß als Anwaltskanzlei, im Obergeschoß als Wohnung genutzt. Durch den Zubau wurde eine Verbindung der verschiedenen Nutzungen miteinander, und ein  direkter Zugang in den Garten, der ca. 8 Meter unter der Wohnebene liegt, geschaffen.

 

Der dreigeschossige Anbau wird im Obergeschoß als Wintergarten, im Erdgeschoß als erweiterte Kanzlei und Kalthaus und im Kellergeschoß, bzw. In der Gartenebene als überdachter Freibereich genutzt.

 

Die Herausforderung des Projektes lag darin, durch den Zubau die Massivität der bestehenden Westfassade zu gliedern und gleichzeitig einen architektonischen Kontrapunkt zum Altbestand zu setzen.

In Partnerschaft mit Arch DI Johanna Hadaya-Diem

Wohnen & Arbeiten
WNF /
280 m²
Planung /
Okt 1996
Bau /
April 1997
Fertig /
Sept 1997
Bauherr /
Privat
Partner /
Arch J. Hadaya-Diem